Fast Track to Innovation (FTI)

Dem Bedarf der europäischen Industrie nach einem einfachen und schnellen Verfahren für anwendungsnahe Projekte begegnet die EU-Kommission mit dem neuen Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI). Dieses Förderinstrument eröffnet Antragstellern die Möglichkeit relativ reife, wegweisende neue Technologien, Konzepte und Prozesse schnell in marktreife Produkte, Verfahren, Dienstleistungen, oder Geschäftsmodelle weiter zu entwickeln. Im Rahmen der themenoffenen Ausschreibungen können auch Projektanträge mit Fokus auf Werkstoffe eingereicht werden. Formale Voraussetzungen für die Antragstellung sind u.a.:

  • Projekte mit Konsortien aus drei bis fünf Partnern aus mindestens drei Staaten der EU bzw. assoziierten Ländern
  • starker Industriefokus
  • 60 % Budgetanteil von Industrieunternehmen oder mindestens zwei Industriepartner bei einem drei- oder vierköpfigen Konsortium oder mindestens drei bei einem fünfköpfigen Konsortium
  • Förderspanne zwischen 1 Mio. bis 2,5 Mio. Euro
  • Förderquote: 70 % der direkten Projektkosten + 25 % für indirekte Kosten

Unterlagen zur Antragstellung